Alle Frontend-Assets lokal ausliefern statt über CDNs
Inter, Font Awesome, Chart.js, qrcodejs und TinyMCE liegen jetzt unter assets/vendor/ und werden vom eigenen Server ausgeliefert. Warum: - Datenschutz: bisher ging bei jedem Seitenaufruf die IP der Nutzer an Google Fonts, cdnjs, jsDelivr und Tiny Cloud - Funktion: UniFi-Installationen stehen oft in abgeschotteten Netzen – dort fehlten bisher Schrift, Icons, Diagramme und Editor Neu: includes/Ui.php - Ui::head()/Ui::script() binden die Assets ein und hängen einen Versionsstempel an (?v=filemtime), damit Browser nach einem Update nicht das alte CSS aus dem Cache nehmen - Ui::themeScript() setzt das Theme aus der gespeicherten Auswahl oder – wenn keine vorliegt – aus prefers-color-scheme; global.js folgt Systemwechseln live, solange nichts manuell gewählt wurde - <meta name="color-scheme"> ergänzt, damit Formularelemente passen Der TinyMCE-API-Key entfällt: der Editor läuft immer lokal (GPL-Variante), inklusive deutscher Oberfläche, wenn die App auf Deutsch steht. Neu: tools/demo/build.py – baut aus dem Projekt eine Demo-Instanz ohne Datenbank (Stubs für Database/Auth, feste Beispieldaten). Damit lassen sich Screenshots reproduzierbar erzeugen und alle Seiten einmal rendern (Smoke-Test), ohne eine MySQL-Instanz aufzusetzen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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