Das Auge neben dem Benutzernamen schaltete eine Maskierung, die
standardmaessig ohnehin aus war. Ein Benutzername ist kein Geheimnis, das
Umschalten also ohne Nutzen. Button, Handler und der zugehoerige Zustand
entfallen; der Kopieren-Button bleibt. Das Passwort bleibt maskiert.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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1. Passwort mehrstufiger Logins nicht mehr auf der Platte: Der Auftrag lag
als __pendingFill in chrome.storage.local, also im Klartext auf der
Festplatte. Die 30-Sekunden-Pruefung verhinderte nur die Verwendung,
nicht die Speicherung - wurde der zweite Schritt nie erreicht, blieb
das Passwort liegen. Er liegt jetzt ausschliesslich im Speicher des
Service Workers, je Tab, und wird beim Abholen verbraucht, nach 30 s
verworfen, beim Sperren geleert und beim Schliessen des Tabs entfernt.
Reste frueherer Versionen raeumt onInstalled ab.
2. Domain-Warnung: fillDomainMatches akzeptierte mit
eh.endsWith('.' + pageHost) auch die Gegenrichtung - ein Eintrag fuer
vpn.firma.de galt auf firma.de als passend und die Warnung blieb aus.
Diese Klausel entfaellt.
3. scripting und activeTab werden nicht mehr angefordert; beide waren
unbenutzt (das Content-Script laeuft ueber content_scripts, der
Tab-Zugriff ueber host_permissions). PERMISSIONS.md begruendete
scripting mit dem nativen Value-Setter, was nichts damit zu tun hat.
4. Passwort-Generator: buf lieferte dieselben Werte fuer Zeichenwahl und
Mischreihenfolge, wodurch die Permutation mit dem Inhalt korrelierte.
Beides zieht jetzt getrennt ueber randomBelow(), das den obersten,
unvollstaendigen Block verwirft (gleichverteilt statt Rest-Modulo).
Laenge (12-48) und Sonderzeichen sind waehlbar.
5. Notizen laufen ueber copySecret und werden damit ebenfalls aus der
Zwischenablage entfernt; sie enthalten in der Praxis oft
Wiederherstellungscodes. copyToClipboard entfaellt.
6. urlmatch.js buendelt die drei abweichenden matchUrl-Fassungen zu einer
Regel, geladen in Service Worker, Popup und Seiten. escAttr escapt jetzt
auch & < > und Apostroph, traegt also in jedem Attributkontext.
Eintraege lassen sich im Popup bearbeiten und loeschen; beim Bearbeiten
bedeutet ein leeres Passwortfeld unveraendert, sodass das Passwort das
Popup nicht verlaesst.
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Countdown des 2FA-Codes: Die Anzeige zaehlte blind im Sekundentakt
herunter und lief dadurch aus dem Takt. Am Ende eines Zeitfensters wurde
zwar ein neuer Code angefordert, der Zaehler aber nicht angehalten - bei
langsamer oder fehlschlagender Antwort lief er ins Negative und stiess
jede Sekunde eine weitere Anfrage an (inkl. Audit-Eintrag je Abruf),
waehrend die Anzeige auf dem alten Wert stehenblieb.
Die Restlaufzeit wird jetzt aus einem festen Ablaufzeitpunkt berechnet,
sodass gedrosselte oder ausgefallene Ticks sie nicht verschieben. Pro
Ablauf wird genau einmal nachgeladen; liefert der Server keinen Code
mehr (gesperrt/offline), stoppt der Timer und die Anzeige wird geleert.
Dieselbe Rechnung gilt fuer die Benachrichtigung im Seiteninhalt; die
Periode steckt dort wie im Popup in einer Konstanten statt als 30 im
Ausdruck.
Manueller API-Token: Eingabefeld, "Token speichern" und "Verbindung
testen" sind aus den Optionen entfernt; die Server-URL laesst sich
weiterhin separat speichern. getAccessToken() kennt nur noch den
SSO-Weg, und ein aus einer frueheren Version uebernommener Token wird
bei onInstalled aus chrome.storage.local geloescht. Doku und
Store-Listing entsprechend angepasst.
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Das Speichern eines neuen Eintrags im Popup las den Token direkt aus
chrome.storage.local und verlangte den manuellen apiToken. Nach einer
SSO-Anmeldung wird dieser Schluessel jedoch geloescht (nur Refresh-Token
plus kurzlebiger Access-Token in storage.session), sodass das Anlegen
immer mit "Nicht konfiguriert." abbrach.
Das Anlegen laeuft jetzt wie alle uebrigen Aufrufe ueber den
Background-Service-Worker (apiFetch): SSO-Access-Token mit automatischer
Erneuerung oder, falls gesetzt, manueller Token. Eine serverseitige
Sperre (423) fuehrt zur PIN-Abfrage statt zu einer Fehlermeldung, und der
Eintrags-Cache wird nach dem Anlegen verworfen.
Ausserdem entfaellt in den Optionen ein redundanter Statusabruf, der
ebenfalls nur den manuellen Token beruecksichtigte; loadConnStatus()
deckt beide Anmeldewege bereits ab.
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